You don’t wake up from slumber,
that divine sleep
that keeps you alive and breathing,
kept you throughout many years.
Now that you do wake up
like Snow White without her apple,
Sleeping Beauty without her spinning wheel,
me without my town - you are startled.
It’s half past eleven,
you’ve wasted so much time
to even get going;
so much time to find a boost,
a coffee of its own kind
to kick-start the afternoon.
You feel your heart thumping,
your head spinning, those stars dancing,
and you take a step back,
get yourself into low gear,
never set your level too high,
and the minutes and years
pass, leave a shadow on your face,
a barrier to lower your ideals to;
and you go back to bed half a time later,
much more tired than ever before,
and your lids fold over your eyes,
that shade of green you’ve been
trying to hide for so long,
that bag under your eyes, under your bed to hide your secrets,
and you walk to the water to let
that valuable energy down the drain,
You toss that gold in exchange
for earthly possessions,
while you’re drugged to the bone,
cut-off from all sentiments;
All empathy gone with your youth,
all skin folding down your neck,
all creams in the world to protect you
as you le the water run through
your system, your personal desert.
You grab your seven belongings
and your fifteen thoughts,
slam the door in many faces,
leave your mascara and perfume behind
to stand your ground in yesterday’s clothes,
in last year’s shoes;
and in your imagination
this is a scenario you’ve feared to
become much more than a glimpse,
a flicker of the eye,
and as you are selling your soul,
betraying your morals.
All you can think of now is that
soft pillow, that mattress to hide your world in,
that stream of consciousness not
even a galleon of caffeine
could save from your morning breath.
And the boy next to you moans
and for a second,
you are back in reality,
down to earth,
while the next daydream will reveal
more of your unknown galaxy
than you’d like to get a glimpse of.
MJ 16th june 2010
Sunday, 20 June 2010
Sunday, 13 June 2010
Indecisive Bitch
Indecisive bitch, lean over the table and kiss me
Your hesitant air seemed pleasing at first,
Now I just want to reach out, grab you by your shoulders,
And shake you alive, open your eyes, wake up
From this dreamless sleep you’ve been ignoring.
It makes me throw up, that self-sufficient air
That female silence I’m longing to tear up,
To increase your value to others and even others
I mean, you’ve made up your mind a long time ago,
Haven’t you? Of course, that free-will shit is just
A looming ghost, get over it, accept it, refute it!
Do you think that train-ride was pleasant?
Do you keep your breath inhaled, your eyes dry?
I met the saddest girl on a Tuesday afternoon
And you were sitting next to her, with her,
But no, you wouldn’t be touched by her air.
I can promise you one thing, wonderful slapper,
You proceed, you don’t change anyhow, there’s
Nothing in this god damn world you think
Wasn’t influenced by you, but your pride and mockery
Will be your downfall, because it was you who wasn’t moved.
Tuesday, 21 April 2009
Your hesitant air seemed pleasing at first,
Now I just want to reach out, grab you by your shoulders,
And shake you alive, open your eyes, wake up
From this dreamless sleep you’ve been ignoring.
It makes me throw up, that self-sufficient air
That female silence I’m longing to tear up,
To increase your value to others and even others
I mean, you’ve made up your mind a long time ago,
Haven’t you? Of course, that free-will shit is just
A looming ghost, get over it, accept it, refute it!
Do you think that train-ride was pleasant?
Do you keep your breath inhaled, your eyes dry?
I met the saddest girl on a Tuesday afternoon
And you were sitting next to her, with her,
But no, you wouldn’t be touched by her air.
I can promise you one thing, wonderful slapper,
You proceed, you don’t change anyhow, there’s
Nothing in this god damn world you think
Wasn’t influenced by you, but your pride and mockery
Will be your downfall, because it was you who wasn’t moved.
Tuesday, 21 April 2009
Saturday, 12 June 2010
Der Trost
Das Potential der Hilfe, die wir vom Nachbarn kriegen
Wird niemals die Möglichkeit ausschliessen, unser Eigen zu sein,
denn welchen Nutzen zieh ich aus einer Sprache, die ich nicht verstehe?
welche Seiten werd’ ich lesen, die mir ins Auge springen werden?
Der Trost, den dir durch und mit und in einem kalten,
klaren Glas Wasser geschenkt wird, kann an einem
schwülen Sommertag alle Lust durch und mit und in Konversation ersetzen.
Ein solches Geschenk, wie gegeben, würden Idioten,
Narzissten und Unabhängigkeitstiere in den Wind schiessen,
ins Maul spucken und in den Arsch treten, doch nicht ich
Denn wir alle werden von Asche zu Asche treten, von unseren
Herzen Abschied nehmen, die vom Skelett eingeschlossen
an unser Fleisch und Blut gebunden sind und welches aus Ton entstand
als die Erde noch nicht im Kalender gefunden wurde.
Der Trost, den dir ein müdes Lächeln deines Gegenüber geben kann
Wird manchmal als mitleidige Geste betrachtet, doch nicht von mir
Denn es bedarf bemerkt werden, welche Konsequenzen mein Spiel
Mit der Landkarte, der Sprache, mit dem Feuer, mit sich bringen kann.
Du sagtest, wir würden uns am Ecken neben dem Gemüse treffen, dort,
wo ich vor einiger Zeit stand und verloren war in meinem eigenen Selbstmitleid,
bis mich deine Stimme aber nicht der Schatten hinter deiner Sonnenbrille erquickte.
Was soll ein Besetzzeichen vernommen durch mein Telefon bedeuten,
wenn der Anrufbeantworter zwei Mal pro Woche entleert wird und wir uns
von all den wunderbaren Gedanken für unser mentales Gegenüber befreien?
Und ich wusste mir nicht zu helfen, ausser mich an deine Stimme zu halten,
Und deine Lippen sangen ein Lied voller Schönheit und Schmerz
Ein Lied, dessen Harmonien von keiner Dissonanz durchtränkt
Und keine Antworten durch unerklärliche Fragen gestört wurden.
2. Entwurf, Herbst 2008
Wird niemals die Möglichkeit ausschliessen, unser Eigen zu sein,
denn welchen Nutzen zieh ich aus einer Sprache, die ich nicht verstehe?
welche Seiten werd’ ich lesen, die mir ins Auge springen werden?
Der Trost, den dir durch und mit und in einem kalten,
klaren Glas Wasser geschenkt wird, kann an einem
schwülen Sommertag alle Lust durch und mit und in Konversation ersetzen.
Ein solches Geschenk, wie gegeben, würden Idioten,
Narzissten und Unabhängigkeitstiere in den Wind schiessen,
ins Maul spucken und in den Arsch treten, doch nicht ich
Denn wir alle werden von Asche zu Asche treten, von unseren
Herzen Abschied nehmen, die vom Skelett eingeschlossen
an unser Fleisch und Blut gebunden sind und welches aus Ton entstand
als die Erde noch nicht im Kalender gefunden wurde.
Der Trost, den dir ein müdes Lächeln deines Gegenüber geben kann
Wird manchmal als mitleidige Geste betrachtet, doch nicht von mir
Denn es bedarf bemerkt werden, welche Konsequenzen mein Spiel
Mit der Landkarte, der Sprache, mit dem Feuer, mit sich bringen kann.
Du sagtest, wir würden uns am Ecken neben dem Gemüse treffen, dort,
wo ich vor einiger Zeit stand und verloren war in meinem eigenen Selbstmitleid,
bis mich deine Stimme aber nicht der Schatten hinter deiner Sonnenbrille erquickte.
Was soll ein Besetzzeichen vernommen durch mein Telefon bedeuten,
wenn der Anrufbeantworter zwei Mal pro Woche entleert wird und wir uns
von all den wunderbaren Gedanken für unser mentales Gegenüber befreien?
Und ich wusste mir nicht zu helfen, ausser mich an deine Stimme zu halten,
Und deine Lippen sangen ein Lied voller Schönheit und Schmerz
Ein Lied, dessen Harmonien von keiner Dissonanz durchtränkt
Und keine Antworten durch unerklärliche Fragen gestört wurden.
2. Entwurf, Herbst 2008
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